17.07.2019

Mehrwert für Sanitärhersteller: SHK ESSEN mit neuem Programm

Vom 10. bis zum 13. März 2020 wird die SHK ESSEN zum 28. Mal zur Präsentationsbühne für innovatives und angesagtes Baddesign. Ob Armaturen, Keramiken oder Badmöbel – Sanitärobjekte bilden einen der vier Themenschwerpunkte der Fachmesse. Insbesondere Hersteller aus dem Sanitärbereich treffen auf der SHK ESSEN auf relevante Zielgruppen wie das Handwerk, die Hotellerie, Architekten und Planer. Ein attraktives Programm mit dem neuen Forum „Treffpunkt Trinkwasser“, Design-Rundgängen und dem Benelux- und Frankreichtag macht den Besuch der Messe zum Muss. Unterstützt wird die SHK ESSEN durch starke und neue Branchenpartner mit großem Netzwerk.

Ein Schwerpunkt der SHK ESSEN liegt auf Sanitärobjekten und Sanitärinstallationen. In vier Hallen finden Besucher aktuelles Baddesign und alle relevanten Sanitärprodukte von Herstellern aus Deutschland und weiteren europäischen Ländern wie Italien, Spanien, Frankreich und Österreich. Dabei erreichen die Aussteller ihre wichtigsten Zielgruppen: Bei der vergangenen SHK ESSEN waren über 54 Prozent der Besucher dem Sanitärhandwerk zuzuordnen. Mit dem im Deutschland größten Fachverband SHK Nordrhein-Westfalen hat die SHK ESSEN einen kompetenten ideellen Träger an ihrer Seite.

Neu: Treffpunkt Trinkwasser
Politische und technische Anforderungen stellen Unternehmen und Hersteller von Komponenten und Anlagen zur Wassermessung, -gewinnung, -aufbereitung und -verwendung vor neue Herausforderungen. Die SHK ESSEN hat die Brisanz der Trinkwasser-Thematik erkannt und präsentiert bei ihrer nächsten Ausgabe zum ersten Mal das Forum „Treffpunkt Trinkwasser“. Dazu hat sie einen starken Partner gewinnen können. In Kooperation mit der figawa (Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach) erhalten Akteure der Wasserbranche eine ganzheitliche Kommunikations- und Informationsplattform bestehend aus exklusivem Ausstellungsbereich und integrierter Speakers‘ Corner. Im Fokus des Forums stehen neueste Entwicklungen und Trends der Wasser- und Abwasserwirtschaft, insbesondere Qualitäts- und Sicherheitsstandards, die fachgerechte Ausführung von Brunnenbauarbeiten sowie Marktentwicklungen und Veränderungen der politischen Rahmenbedingungen.
Volker Meyer, Hauptgeschäftsführer der figawa, bekräftigt: „Die SHK ESSEN ist genau die richtige Plattform für die Firmen der figawa, um mit dem Handwerk in einen Dialog zu treten. Denn es ist die Aufgabe von Industrie und Handwerk, die hygienische Qualität des Trinkwassers, welche aufgrund von äußeren Einflüssen, wie zum Beispiel dem Klimawandel, in Frage gestellt wird, gemeinsam heute und in der Zukunft zu gewährleisten!“

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