07.02.2022

SHK ESSEN mit optimierter Hallenbelegung im September

Anbieter von Sanitärobjekten wechseln aus den Hallen 7 und 8 in Halle 5

Der neue Messetermin der SHK ESSEN vom 6. bis 9. September 2022 in der Messe Essen findet breite Zustimmung in der Branche. Das gilt umso stärker vor dem Hintergrund der sich zuletzt ausbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus. Im Zuge der Verschiebung in den September ändert sich zum Teil auch die Hallenbelegung der Fachmesse: Die Aussteller von Sanitärobjekten wechseln aus den Hallen 7 und 8 in die Halle 5. Zudem ersetzt der Eingang Mitte den Eingang Ost. Hintergrund ist die parallel stattfindende Fachmesse Lubricant Expo in Halle 7. Mit insgesamt sechs belegten Hallen und drei Eingängen bietet die SHK ESSEN allen Ausstellern und Besuchern auch im September optimale Messebedingungen.   

„Die Resonanz auf den neuen Messetermin ist nach wie vor hervorragend. Wir haben damit Planungssicherheit geschaffen und Druck von unseren Ausstellern genommen. Daher erreichen uns auch Anmeldungen von Unternehmen, die im März nicht dabei gewesen wären“, erklärt Susann Selent, Projektleiterin der SHK ESSEN. Zu den Ausstellern zählen zahlreiche große Hersteller und Marken der SHK-Branche sowie eine Reihe Start-ups. Viele Unternehmen befürworten den neuen Messetermin auch mit Blick auf die kurz danach beginnende Heizperiode. Interessierte Aussteller finden die Anmeldeunterlagen unter www.shkessen.de.

Das Who’s who der Branche stellt in Essen aus

In den Hallen 1 und 3 der SHK ESSEN präsentieren sich die Anbieter von Heizungstechnik, Lüftungs- und Klimatechnik, regenerativen Energiesystemen sowie Gebäudeleittechnik und -messtechnik. Dazu zählen unter anderem Bosch Thermotechnik, Max Weishaupt, REHAU Industries, Vaillant, Viessmann, WILO, Wolf und die Zehnder Group. Aussteller von Werkzeugen und Betriebsausstattung erwarten die Besucher in Halle 2, darunter beispielsweise Bott, Mascot und REMS. Der Bereich der Sanitärobjekte in Halle 5 ist unter anderem mit den Marken Dallmer, Duravit, Hansgrohe, HSK-Duschkabinenbau, SCHELL, Villeroy & Boch und VitrA vertreten. Zu den Ausstellern von Sanitärtechnik in Halle 6 gehören darüber hinaus beispielsweise Geberit, Grünbeck Wasseraufbereitung, JUDO, TECE und VIEGA.

Neben den großen Messeständen umfasst die SHK ESSEN mehrere Fachforen, an denen sich Unternehmen auch ohne großen Aufwand beteiligen können. Dort geht es um die zentralen Herausforderungen der SHK-Branche, die von Digitalisierung und Bildung über die Energiewende bis zur Hygiene in Innenräumen reichen. Sämtliche Kooperationspartner haben frühzeitig signalisiert, dass sie mit in den September gehen: „Wir freuen uns gemeinsam mit unseren Ausstellern sehr, dass wir unsere Fachforen ‚Treffpunkt Trinkwasser‘ und ‚Wasserstoff-Praxis‘ im Rahmen der SHK ESSEN noch in diesem Jahr präsentieren können. Die Gestaltung der Wärmewende und die hygienischen Anforderungen für Produkte im Kontakt mit Trinkwasser sind aktueller denn je. Die Verschiebung der Messe in den September war daher die absolut richtige Entscheidung“, erklärt Volker Meyer, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach figawa.

Geballtes Fachwissen praxisnah vermittelt

Zu den Fachforen gehören die Start-up-Area, der Campus SHK Bildung und die Plattform Wasserstoff-Praxis im Dialog (alle in Halle 2) sowie das 6. Deutsche Forum innenraumhygiene mit dem Treffpunkt Trinkwasser (Halle 6). Für die fachliche Expertise sorgen die Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach (figawa), der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie, die VdZ – Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie sowie der Fachverband SHK NRW, der auch ideeller Träger der SHK ESSEN ist. Die Foren bestehen jeweils aus einem Vortragsprogramm und Präsentationsflächen der Aussteller, die das Fachwissen praxisnah vermitteln.

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